Qualität – mehr als nur ein Wort

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

KAT

Das KAT – Kontrollsystem des Vereins für alternative Tierhaltung e.V. ist eine weitere freiwillige Qualitätssicherung unseres Betriebes.  Wenn man sich vom KAT System kontrollieren lässt, muss schon im Stall jedes Ei mit einer Nummer versehen werden. Bei KAT spielt die Rückverfolgbarkeit eine große Rolle: Alle Warenströme, vom gelegten bis zum verkauften Ei, werden zur Nachverfolgung in eine Datenbank eingegeben.

Das KAT System umfasst alle Produktionsstufen, vom Futtermittellieferanten über die Eiererzeugung, Packstellen und Verkaufsstellen und schließt auch die Hersteller von Eiprodukten mit ein.


GUT, BESSER, AM BESTEN!

Qualitätszeichen Baden-Württemberg

Das Qualitätszeichen ist ein Prüfsiegel und steht für gesicherte hohe Qualität, regionale Herkunft aus Baden-Württemberg und neutrale Kontrollen
auf allen Stufen von der Erzeugung bis zur Ladentheke. Neutrale Kontrollen gewährleisten die Einhaltung der strengen Qualitätsrichtlinien von
der Erzeugung bis hin zur Vermarktung. Eier mit dem Qualitätszeichen stammen zu 100 % aus Baden-Württemberg.

Artgerechte Boden- und
Freilandhaltung Eine obligatorische Qualitätsprüfung der Eier garantiert ein hochwertiges Produkt. Die landwirtschaftlichen Betriebe sind an den
Geflügelgesundheitsdienst oder eine gleichwertige tierärztliche Betreuung angeschlossen. Die Teilnahme an einem
Salmonellenkontrollprogramm ist obligatorisch. Bei der Fütterung werden keine Leistungsförderer eingesetzt.


Natur pur

Bio- und Naturland

Für unsere Bio- Partnerbetriebe überprüfen zusätzlich Bio-Kontrollstellen Bioland und Naturland jährlich unsere Bio-Hühnerhaltung und die Vermarktung von Bio-Produkten.

Dabei müssen die strengen Vorgaben von Bioland und Naturland eingehalten und nachgewiesen werden


Natürlich aus dem Ländle

Ohne Gentechnik

Besonders stolz sind wir auf unser Projekt 'Sojabohnen aus Baden-Württemberg '. Seit Herbst 2014 besteht das für die Legehennen benötigte Eiweiß in allen unseren Futterrationen aus mindestens 50% regional erzeugten Eiweißträgern einschließlich Sojabohnen.

Zusammen mit dem ohnehin heimischen Getreide bedeutet dies, dass mehr als 75 % des Futters aus regionalem Anbau stammt.